La Regina da Saba

54.00 CHF

1. Band der Reihe Origenal
Format: 23.8 x 23.8 cm
Hardcover mit Fadenheftung
168 Farbseiten
Kommissionsverlag Desertina
978-3-85637-400-6

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Beschreibung

Staatsempfang am Julierpass

Der Produktion „La Regina da Saba“ hat Benjamin Hofer sein besonderes Augenmerk geschenkt. Über ein Jahr lang hat der Fotograf das Projekt begleitet. Er war bei den ersten Rekognoszierungstouren dabei, hat die Winterproben fotografiert, den erste Kostümproben assistiert, die Aufbauarbeiten und die Aufführungen am Julier fotografisch festgehalten – und vor allem das Leben hinter den Kulissen dokumentiert. In melancholischen, von der rauen Natur geprägten Bildern zeigt er die Auseinandersetzung der Schauspieler mit dem unbeständigen Sommerwetter, ihren Kampf gegen Nässe, Kälte, Nebel, schlussendlich Schnee. Den Helfern hinter der Bühne widmet er eine sorgfältige Portraitserie. Abgerundet wird das Buch durch grosse Landschaftsaufnahmen, die den ephemeren Juliertempel in der Kargheit der Landschaft für die Nachwelt dokumentieren.

1. Band der Reihe Origenal
Format: 23.8 x 23.8 cm
Hardcover mit Fadenheftung
168 Farbseiten
Kommissionsverlag Desertina
978-3-85637-400-6

Bündner Tagblatt:Ein Buch als Erinnerung an «La Regina da Saba»

Das Origen Festival Cultural unter der Leitung von Giovanni Netzer geht unter die Verleger. Kürzlich wurde an der Zürcher Hochschule der Künste vor grossem Publikum ein umfangreicher Bildband vorgestellt – ein fotografisches Tagebuch von Benjamin Hofer, das die spektakuläre Produktion «La Regina da Saba» auf dem Julier dokumentiert
Der 27-jährige Hofer ist seit vielen Jahren «Hausfotograf» des mittlerweile grössten Bündner Festivals. Der Produktion «La Regina da Saba» hat er sein besonderes Augenmerk geschenkt und begleitete sie über ein Jahr lang. Er war bei den ersten Rekognoszierungstouren dabei, hat die Winterproben fotografiert, den erste Kostümproben assistiert, die Aufbauarbeiten und die Aufführungen am Julier fotografisch festgehalten – und vor allem das Leben hinter den Kulissen dokumentiert.In melancholischen, von der rauen Natur geprägten Bildern zeigt er die Auseinandersetzung der Schauspieler mit dem unbeständigen Sommerwetter, ihren Kampf gegen Nässe, Kälte, Nebel, schlussendlich Schnee. Den Helfern hinter der Bühne widmet Hofer eine sorgfältige Portraitserie. Abgerundet wird das Buch durch grosse Landschaftsaufnahmen, die den ephemeren Juliertempel in der Kargheit der Landschaft für die Nachwelt dokumentieren, wie es in einer Mitteilung heisst.Das Julierbuch ist der erste Band in der Buchreihe «Origenal», die herausragende Projekte des Festivals dokumentieren soll. (Bündner Tablatt, 17.12.2010)

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